Montag, 30. April 2007

Queen Street West und Hornest Ed's (29. April 2007)

Nachdem ich schon so vielen begeisterten Erzählungen über die Queen Street West gehört hatte, musste ich mir das endlich auch anschauen. Hatte das Glück und wurde wieder von Linda und Seb abgeholt. Nach einer erneut etwas längeren Fahrt nach Toronto, haben wir uns dort mit Stephan und Holger getroffen. In der Queen Street West ist wirklich eine besondere Atmosphäre. Es ist eine etwas alternative Gegend mit vielen Künstlern. Besonders begeistert war ich von einem Mann, der Steine mit den unterschiedlichsten Maßen "gestapelt" hat. In dieser Straße gibt es sehr viele kleine schöne Läden, in die wir teilweise kurz reingeschaut haben. Werde mich da aber irgendwann genauer umschauen, wenn keine Männer dabei sind. So ca. um 16h haben wir unser zweites Ziel in Angriff genommen. Honest Ed's. Sollte ein relative chaotisches Kaufhaus sein, wo man alles bekommt, von Ramsch bis Luxus. Den Weg dorthin haben wir etwas unterschätzt. Dafür habe ich jetzt dann auch China Town gesehen. War wesentlich angenehmer als in New York.
Bei Honest Ed's hatten wir absolut keine Orientierung. Hier bekommt man wirklich fast alles. Da gibt es z.B. auch eine Abteilung für religiöse Einrichtung. War schon mal interessant zu sehen, aber ich hatte mir ehrlich gesagt mehr erhofft.

In Burlington sind wir noch zu Joe Dog's um Basketball zu schauen (noch sind die Raptors in den Playoffs). Werde doch noch zum Basketballfan, obwohl die Raptors mal wieder verloren haben.

Sonntag, 29. April 2007

Japaner und "Wild Hogs" (28. April 2007)

Diesen Samstag wollten wir es etwas ruhiger angehen lassen und sind deshalb in Burlington geblieben. Ich bin mit Linda, Sebastian und Steffen am Village Square (ist wie ein kleines Dorf in der Stadt) zu einem Japaner gegangen. Oh war das lecker - vor allem da es ausnahmsweise kein Burger war! Absolut satt und zufrieden ging es dann, mit einem kurzen Zwischenstop bei Starbucks, weiter ins Kino. Wir haben uns "Wild Hogs" angeschaut. Super Film, konnte kaum noch aufhören zu lachen. Irgendwie haben Canadier einen anderen Humor. Wir 4 waren so ziemlich die Einzigen die dauernd lachen mussten. Da das ganze Lachen sooo anstrengend war, wollten Linda und ich dann unbedingt noch einen Hot Brownie mit Eis. Da es sowas in Deutschland anscheinend beim Burger King gibt (müsst ihr probieren), haben wir dort unser Glück probiert. Leider gibt es das in Canada da nicht, allerdings gab es irgendwas mit "Brownie" wovon wir dachten, dass es das ist. Die hatten aber auch nur noch eines davon, als habe ich eben einen Applepie genommen. Ich glaube die wollten uns vergiften. War das ekelig. Beides eine totale Matschpampe und die hatten nicht mal Gabeln oder Löffel. Auf dem Bild erkennt man glaube ich, dass es ein kulinarischer Hochgenuss war.

Dienstag, 24. April 2007

Toronto Island (22. April 2007)

Juhu das Wetter scheint wirklich besser zu werden. Das haben wir natürlich gleich ausgenutzt und haben beschlossen, nach Toronto Island zu fahren. Nachmittags wurde ich von Linda und Sebastian abgeholt. Das Vorhaben erst einmal nach Toronto zu kommen, hat sich allerding etwas schwierig gestaltet. Der Highway war wegen Bauarbeiten oder so, ab kurz vor Toronto geschlossen. Deshalb musste der gesamte Verkehr über die Lake Shore - geht direkt am Lake Ontario entlang. Totales Chaos, haben 2 Stunden gebraucht.
Endlich angekommen, ging es mit der Fähre innerhalb von 10 Minuten auf Toronto Island. Man hat gemerkt, dass wir spät dran waren, die Fähre war nämlich ziemlich leer. Dafür haben auf Toronto Isalnd schon sehr viele Leute auf die Fähre zurück gewartet. Dementsprechend war es auf der Insel ziemlich ruhig - sehr angenehm - und wir konnten uns in Ruhe umsehen. Der Blick auf Toronto ist wirklich toll und wurde von uns allen unzählige Mal fotographiert. Wir sind noch ein bisschen quer über TI gelaufen, bis wir bei einem der Strände angekommen sind. Hier gab es auch einen Steg, der auf den See hinausging. Man hätte meinen können, dass man am Meer ist - nur der Geruch nach Salzwasser hat noch gefehlt.
Der Hunger und die Tatsache, dass es am Abend sehr schnell abgekühlt hat uns dann wieder nach Toronto zurückgetrieben. Als wir auf die Fähre gewartet haben konnten wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten.
Toronto Island ist sehr schön, ich bin mir sicher, dass wir hier im Sommer einige Tage verbringen werden - vorallem nachdem man hier auch grillen darf.
Nach einem kurzen Zwischenstop für einen Burger ging es zurück nach Burlington, diesmal dauerte die Fahrt zum Glück nur 30 Minuten.
Ach ja, gehört zwar nicht hierher, aber erzählen will ich es Euch trotzdem: Gestern habe ich zum ersten Mal gepokert! Habe natürlich verloren, aber war trotzdem lustig!

Freitag, 20. April 2007

NBA: Raptors vs. 76ers (19. April 2007)

Mit viel Glueck habe ich es noch geschafft 4 erschwingliche Karten fuer das letzte Spiel der Raptors vor den Playoffs zu ergattern.
Um 19h sollte das Spiel anfangen. Wir (Stephan, Steffen und ich) haben uns dann in Toronto mit Holger getroffen. Wie Lacrosse ist auch Basketball im Air Canada Center. Allerdings war die Stimmung dieses Mal etwas völlig anderes als bei dem Lacrossespiel. Es war einiges los, da die Halle fast ausverkauft war(knapp 20.000 Zuschauer). Ich bin ja kein richtiger Basketballfan, aber die Stimmung steckt einen schon an. Let's go Raptors!!!!
Leider war das Spiel nicht so toll. Die Raptors haben verloren.
Wir sind noch bis ca. 24 Uhr in Toronto geblieben und haben uns einen Pitcher Bier zu genehmigen - mussten ja unsere Nerven etwas beruhigen. ;-)

Montag, 16. April 2007

Wohnungseinweihung, Lacrosse und Geburtstagsessen

Nach einer kurzen Arbeitswoche stand am Freitag eine Wohnungseinweihungsparty auf dem Programm. Holger ist nach Toronto umgezogen. Das musste natuerlich gefeiert werden. Die Wohnung befindet sich im 34. Stock – das hat schon was. Man hat direkten Blick auf den CN Tower und das Rogers Center. Mit ein bisschen Anstrengung kann man auch den Lake Ontario sehen. War ein sehr lustiger und unterhaltsamer Abend. Irgendwann nach Mitternacht haben sich noch einige Canadier zu uns gesellt. Teilweise Kollegen aus Burlington, aber auch einer der im gleichen Haus wohnt und zufällig mitbekommen hat, dass eine Feier ist. So gegen 3 oder halb 4 haben wir dann den Heimweg angetreten.
Samstag waren wir dann bei einem Lacrossespiel. Also meine Lieblingssportart wird das sicherlich nicht werden, aber es war mal interessant zu sehen. Wobei ich während des ganzen Spiels nicht herausgefunden habe, was es da für Regeln gibt. Ich tippe auf: es gibt keine Regeln. Die haben sich dauernd mit ihren komischen Netzten verkloppt. *g* Danach waren wir noch ca. 2 Stunden in einer Bar in Toronto was trinken, bevor ich dann den Heimweg angetreten habe.
Der Sonntag war sehr ruhig. Habe mein übliches Programm im Fitnessstudio absolviert – ja genau ich habe noch nicht aufgegeben. Gehe ganz brav 4-5 Mal pro Woche.
Abends war ich dann bei Tim und Steffen zum Essen eingeladen. Das war mein Geburtstagsgeschenk von den Jungs. Hier herrschte wieder die typische Arbeitsteilung: Tim hat gekocht und Steffen war danach fuer das Aufräumen verantwortlich. Ich habe viele leckere Sachen bekommen. Erst als Vorspeise einen guten Salat und ueberbackene Tortillas mit Tomaten. Als Hauptgericht gab es 2 verschieden Enchiladas – super lecker. Das Beste zum Schluss: Tim hat sich die Muehe gemacht und mir meine neue Lieblingsnachspeise gemacht: Hot Brownie mit Vanilleeis!!!! Dieses Zeug wird mir in Canada sicher noch zum Verhängnis. Vielleicht ziehe ich auch deshalb das Fitnessstudio so brav durch.
Tja das war schon wieder das Wochenende!

Mittwoch, 11. April 2007

New York - Ostern 2007

Am o5. April war das lange Warten endlich vorbei. Gleich nach der Arbeit sind Steffen und ich in Richtung USA aufgebrochen. Wir haben die erste Nacht in Buffalo verbracht, damit wir am Freitag auch sicher unseren Flug in der Früh um 6:30h erwischen. Somit war die Nacht bereits um 4 Uhr wieder vorbei.
Ungefähr 4 Stunden später waren wir dann schon in New York. Naja nicht ganz, eigentlich nur in Newark. Als erstes wurde unseren Mietwagen abgeholt, damit die abenteuerliche Reise zum Woodbury Outlet beginnen konnte. Leider haben wir uns absolut verfahren und somit anstatt einer geplanten Stunde über 2 Stunden gebraucht. Nachdem wir aber endlich angekommen sind haben wir unseren Erfolg ausgiebig ausgekostet. Sind ca. 4 Stunden in der Mall geblieben um danach den, diesmal zum Glück direkten, Rückweg anzutreten.
Uns wurde ziemlich schnell klar, dass Newark, wo unser Hotel für die 3 Nächte sich befand, das reinste Ghetto ist. Allerdings, was solls. Sind dann zeitig schlafen gegangen um Samstag in der Früh fit für den Big Apple zu sein.
Nun war es Zeit für den wirklich interessanten Teil der Reise - New York, New York!!!!
Wir sind mit einer PATH-Bahn von Newark nach New York gefahren. Dieser Zug kommt direkt im (!!!) Ground Zero an. Ich fand es ein sehr komisches Gefühl, in dieser "Baugrube" entlangzufahren. Es sah zwar aus wie eine normale Baustelle, aber wenn ich daran gedacht habe, was sich hier abgespielt hat, war mir schon mulmig.
Für den ersten Tag hatten wir uns Uptown und Midtown vorgenommen.
Unser erstes Ziel war der Central Park. Wir haben ihn einmal von Westen nach Osten durchquert. Es ist wirklich wie im TV. Eine grüne Erholungsinsel im ansonsten so hektischen Manhattan. Hier habe ich auch die ersten blühenden Pflanzen auf diesem Kontinent zu Gesicht bekommen. Ziemlich mittig konnte man auf eine Art Aussichtsplattform, von wo man einen tollen Blick über den Central Park und die Umgebung hatte. Wirklich erstaunlich, dass es derartig viel "Natur" mitten in der Großstadt geben kann.
Wir sind dann direkt am Metropolitan Museum of Art (Met) angekommen. Dort haben wir dann ungefähr 2 Stunden in den unterschiedlichen Ausstellungen verbracht. Ich muss allerdings zugeben, dass das nicht ich veranlasst habe (wie sich die Meisten denken können), sondern Steffen. Die Ägyptenausstellung hat aber auch mir gefallen.
Um die Kulturrunde auszubauen, sind wir auf der 5th Avenue geblieben und zum Guggenheim Museum gegangen. War leider eine kleine Enttäuschung, da gerade renoviert wurde und man somit die beeindruckende Fassade nicht sehen konnte.
Trotz des eher kühlen Wetters haben wir fast alle Wege zu Fuß zurückgelegt, damit wir auch ja nichts verpassen.
Das nächste, 'größere' Ziel war das Rockefeller Center. Auf unserem weiten, weiten Weg dorthin sind wir auch an der St. Patrick's Cathedral vorbeigekommen. War irgendwie ein komisches Bild. Überall nur Hochhäuser in Sichtweite und auf einmal steht da eine Kirche. Wobei die St. Patrick's Cathedral auch gewaltig hoch ist.
Jetzt war auch das Rockefeller Center nicht mehr weit. Das Gebäude selbst ist schon wirklich zum Staunen. Ich war allerdings fast noch mehr von dem ganzen Umfeld angetan. Davor ist die Schlittschuhbahn, die man immer im Fernsehen sieht. Was mich absolut erstaunt hat, war allerdings, dass da wirklich welche gefahren sind (wir haben schließlich April). Allerdings konnte man auch erkennen, dass Ostern ist, da Vorplatz schöne Osterfiguren aufgestellt waren.











Nach einem derartigen Vormittagsprogramms haben wir uns eine kleine Auszeit in einem Cafe Nahe des Rockefeller Centers gegönnt, damit wir den nächsten Teil unserer Tour frisch gestärkt in Angriff nehmen konnten.
Wieder etwas erholt haben wir uns auf den Weg zum UN Hauptquartier gemacht. Der fast einstündige Weg dorthin hat sich allerdings nicht wirklich gelohnt. Das Gebäude selbst ist im Vergleich zu anderen Bauten in New York nicht sonderlich spektakulär. Es hing auch keine einzige Fahne da - die haben sich anscheinend auch Osterferien gegönnt. Aber man muss schon einmal dort gewesen sein, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet.
Steffen und ich sind dann in Richtung Central Station weitergegangen. Auf dem Weg hatte man einen super Blick auf das Chrysler Building. Für mich bisher das schönste Gebäude.
Ich finde, dass es, jedenfalls im Vergeich zu den anderen bis dahin gesehenen Hochhäusern, viel eleganter und erhabener wirkt.
Die Central Station haben wir uns auch von Innen etwas genauer angesehen.
Dort fühle man sich docher eher wie in einem Einkaufszentrum oder so ähnlich. Es war für mich jedenfalls keinerlei Ähnlichkeit mit anderen Bahnhöfen zu erkennen. Aber auch wenn man vom etwas ungewohnten Innenleben absieht, ist die gesamte Architektur einfach fantastisch.
Nun ging es in Richtung Broadway und somit zum Time Square. Darauf habe ich mich schon den ganzen Tag riesig gefreut. Als wir ankamen war es allerdings noch hell und mich hat eher interessiert, wie es bei Nacht aussieht. Sind dann trotzdem eine kleine Runde gelaufen und haben den obligatorischen Abstecher in das Hard Rock Cafe gemacht. Da wir allerdings nicht einfach warten wollten bis es endlich dunkel wird, wurde die Zeit zum Abendessen genutzt. Das war auch bitter nötig. Zu diesem Zeitpunkt sind wir sicher schon 8 Stunden durch New York gelaufen. Der Time Square bei Nacht war dann wirklich fantastisch. Dachte ja schon als wir davor dort waren, dass kaum noch mehr Menschen auf den Gehwegen Platz finden, aber das war ein ziemlicher Irrtum. Die Atmosphäre war überwältigend.
Hiermit war es aber auch Zeit für den Heimweg. So gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen. ;-)

Tag 2: Der Tag ging verdammt früh los und Steffen hatte kein Erbarmen, als es um das Aufstehen ging. Auch heute fingen wir unsere Runde wieder am Ground Zero an. Als Erstes ging es zum Financial District, also zur Wall Street und somit der New York Stock Exchange. Das konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen. Vielleicht steckt doch noch ein kleines bisschen Banker in mir??? Als wir da waren, war es in dieser Gegend allerings sehr ruhig - lag wohl mal wieder am Osterwochenende.
Von unseren nächsten Erkundungen gibt es leider keine digitalen Fotos, da wir leichte Akkuprobleme hatten.
Aber hier in der Kurzzusammenfassung: Wir wollten uns unbedingt Chinatown ansehen. Hier haben wir allerdings schnell wieder die Flucht ergriffen, da man wirklich auf jedem Meter 3 Mal angequatscht wird und ich irgendwie Angst um meine Handtasche bekommen habe. Direkt an Chinatown angrenzend kamen wir nach Little Italy. Das war wieder sehr schön. Ich glaube aber im Sommer hat diese Gegend noch viel mehr Charme, da man bei den ganzen kleinen Cafés sicherlich toll Asßen sitzen kann und die Strassen belebter sind.Als nächstes gingen wir nach Greenwich Village, wo wir uns einen kleinen Markt angeschaut haben. Es gab alles von CD's, Kleidung bis zu Essen (Schade, dass wir davor schon bei Wendy's waren, weil manche Sachen sahen echt lecker aus). Auch hier ist im Sommer sicherlich mehr geboten, vorallem wenn die Umgebung endlich grün wird.
Von Greenwich Village haben wir den weiten Weg zu unserm Harbour Cruise angetreten. Das war ein absoluter Gewaltmarsch - meine Füße habe ich mittlerweile nur noch als einen sehr schmerzhaften Teil von mir wahrgenommen. Auf dem Weg dorthin sind wir an mehreren kleinen Parks vorbeigekommen. Fast in jedem gab es abgetrennte Hundspielplätze, teilweise sogar getrennt nach kleinen und großen Hunden. Naja wer mich kennt, weiß wie schwer es war mich von dort wieder wegzubewegen. War das süß!
Als wir am Ablegeplatz für die Rundfahrt angekommen sind hat es tatsächlich zu schneien begonnen. Zum glück war der Spuk nach 10 Minuten wieder vorbei, onst hätte die Tour sicherlich weniger Spaß gemacht. Wir sind im Hudson River gestartet und südlich in Richtung Ellis Island und Freiheitsstatue gefahren. Endlich konnte ich sie auch einmal in echt sehen. Es war auch schön einmal einen anderen Blick auf Manhattan zu haben. Die letzten eineinhalb Tage gab es immer nur die Perspektive von Unten.
Es ging dann weiter in den East River in Richtung Süden. Dabei kamen wir unter der Brooklyn Bridge hindurch. Wenn die Zeit gereicht hätte, wäre ich auch gerne einmal drübergelaufen. Aber unser Wochenende stand ja unter dem Motto "Wenigstens mal gesehen".
Endlich war es Zeit für mein persönliches Highlight: Das Empire State Building!
Unser Plan war, dass wir zeitlich so auf der Aussichtplattform ankommen, dass wir den Blick sowohl bei Helligkeit als auch bei Dunkelheit erleben können. Wie gesagt, dies wäre der Plan gewesen. Leider hat es 2 Stunden gedauert, bis wir endlich Oben angekommen sind, womit wir nur noch den Ausblick bei Dunkelheit hatten. Das Warten hat sich trotzdem gelohnt. Dieser Blick vom Empire State Building auf Manhattan wird mir sicher in bleibender Erinnerung bleiben.
Tag 3: Heute hatten wi nur noch einen halben Tag zur Verfügung, da am Nachmittag schon der Rückflug war. Steffen wollte noch einmal nach New York in ein Museum, aber ich habe mich für einen gemütlichen Shoppingtag in der Nähe des Flughafens entschieden, nachdem ich mehr oder weniger bewegunsunfähig war. Wirklich unglaublich, wo man überall Muskelkater bkommen kann. Unsere beiden Vorhaben waren aber nicht von großem Erfolg. Steffen hat leider den Bus in die falsche Richtung genommen und ist irgendwo im Ghetto von Newark gelandet. Dort musste er eine Stunde auf den Bus zurück warten - kein Spaß. Danach hat es sich für ihn nicht mehr gelohnt nach New York zu fahren und er hat sich den Tag am Flughafen vertrieben. Ich bin zwar angekommen wo ich hin wollte, hatte aber auch keinen großen Elan mehr zum shoppen. Habe dann die meiste Zeit gemütlich in einem Cafe verbracht.
Als wir am Abend wir in Burlington angekommen sind war ich wirklich froh, weil die Autofahrt von Buffalo war eine einzige Qual, da ich absolut übermüdet war.
Insgesaamt kann ich sagen, dass es ein tolles Wochenende war, aber es war auch genauso anstrengend. Ich werde in einigen Jahren sicher noch eimal nach New York fliegen und mehr Zeit mitbringen, damit ich diese tolle Stadt wirklich genießen kann.

Dienstag, 3. April 2007

Der erste Eindruck von Toronto (01.04.2007)

Endlich war es soweit - mein erster Besuch in Toronto!!! Ist doch ein bisschen größer als Nürnberg. Bereits vom Highway aus hat man einen tollen Blick auf die "Skyline" und den CN Tower. War schon begeistert, bevor ich überhaupt da war. Habe den Tag allerdings nur dazu genutzt, um mir ein wenig Orientierung zu verschaffen. Bin ein ganzes Stück die Yonge Street entlang gelaufen. Also konnte ich mir den Financial District anschauen und kam auch an der Hall of Fame vorbei.
Aber was wäre ein Besuch in Toronto ohne einen Blick auf den See??? Steffen und ich sind dann noch zum Hafen gelaufen und sind ein kleines Stück am See entlang gegangen.
Zum Abschluss des Tages sind wir dann noch zum Essen in die "Old Spaghetti Factory". Gab eine tolle Lasagne! *g*

Schön wars - eine tolle Stadt!